Page 3 - Ausgabe_08_2018

 

 

 

 

 

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EDITORIAL









                  Liebe Leserinnen und Leser,

                  die Bayern feiern gerne!

                  Auch jenseits des gelebten Brauchtums und der Tradition und jahreszeitlich unabhängig.
                  Bestimmt ist auch ein auch ein gewisser Einfluss unserer südlichen Nachbarn und ihrer
                  Lebensfreude nicht ganz von der Hand zu weisen, gilt doch Vielen Bayern als nördlichste
                  Region Italiens. Die Wichtigkeit des Feierns sollte nicht unterschätzt werden, denn das
                  Feiern ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft, fördert es doch den sozialen Zu-
                  sammenhalt und gibt dem Leben die nötige Leichtigkeit. .
                  Von den vielen Festen im Freistaat haben wir einige für Sie besucht.
                  Ein Besuch der Regensburger Schlossfestspiele kommt dem Eintauchen in eine andere
                  Welt gleich.
                  Was Gestaltung, Atmosphäre und Angebot angeht, sind sie einzigartig. Und Glanz und
                  „Gloria“ trifft man auch.
                  Stellvertretend für die vielen Sommerkonzerte waren wir beim Audi Klassik-Open-Air-Kon-
                  zert im Ingolstädter Klenzepark zu Gast. An zwei Tagen besuchten 22.000 Menschen den
                  Event und bewiesen, wie groß das Interesse an klassicher Musik doch ist.
                  Auf der Christopher-Street-Day-Parade in München sprang der Funke der Fröhlichkeit auf
                  die Zuschauer über und es entstand, was eigentlich selbstverständlich sein sollte – ein
                  Miteinander.
                  Dieses Miteinander praktizieren auch die Wirte der Deutschen Eiche, die Europas größte
                  Schwulen-Sauna betreiben. Die ist übrigens außerhalb des normalen Betriebs im Rahmen
                  von Führungen jedermann (und jederfrau) zugänglich.
                  Glanz und Glamour: Das Filmfest stärkt den Ruf Münchens, nach Berlin Deutschlands wich-
                  tigste Kunst- und Kulturstadt zu sein.
                  Das Problem, sich bei gesellschaftlichen Anlässen over- oder underdressed zu fühlen, ist
                  wohl den Meisten bekannt. Deswegen ist es ratsam, sich im Vorfeld einer Veranstaltung
                  über deren Dresscode zu informieren, um sich in seiner (zweiten) Haut auch wohl zu fühlen.
                  Fantastische Kleider, spektakuläre Roben und ihre Schöpfer stellt uns Sven Barthel vor.


                  Und nun viel Spaß beim Lesen!

                  Wir wünschen Ihnen einen schönen Restsom-
                  mer. Nutzen Sie die vielen Möglichkeiten, die
                  der Freistaat zum Feiern bietet.


                  Herzlichst Ihre

                  Maria Bentz-Arens und Stephan Arens















                                                                   Maria Bentz-Arens       Stephan Arens
                                                                   Kreativleitung          Redaktionsleitung



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